Unsere Streuobstwiese war noch nie so trocken.

Die Pflanzen haben es nicht leicht bei diesen trockenen Sommern, die zu wenige Niederschläge kennen. Besonders die Bäume leiden unter der Trockenheit. Sehr gut beoachten läßt sich das leider auf der Streuobstwiese hinter dem Heimathaus Hollager Hof. Die Wiese selbst macht einen sehr verdorrten Eindruck und nur wenige anspruchslose Pflanzen schaffen es noch bis zur Blüte.


Die Obstbäume quälen sich und werfen trotz Wasserspende ihre Früchte ab, die längst noch nicht reif sind. Einige haben so viele Äpfel angesetzt, dass Astbruch zu befürchten wäre, wenn sie alle reif werden. Die Früchte bleiben aber wegen des Wassermangels klein und es ist zu befürchten, dass der Baum eingeht, wenn er alle Früchte behält.

Deshalb haben wir heute die kleine Goldparmáne um 75% ihrer Früchte erleichtert, die sich ohnehin nicht entwickelt hätten. Der Baum macht jetzt schon einen geschwächten Eindruck. Bei der empfindlichen Elsbeere nebenan ist der Haupttrieb bereits verdorrt. Vermutlich wird auch wässern nicht mehr helfen.

Die Elsbeere ist fast schon vertrocknet.


Die gelentlichen gewittrigen Regenschauer sind leider nur ein Tropfen auf den warmen Hollager Sandboden, der kaum in der Lage ist, Feuchtigkeit zu speichern.

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