grüne Daumen mit Kontakt zum Wettergott

… und wieder haben sie am Heimathaus zugeschlagen!

Von langer Hand geplant und in der Hoffnung, das Wetter möge einigermaßen gartenfreundlich ausfallen, haben sich am heutigen Samstag-Vormittag die verwegenen Vier mit den grünen Daumen (Antje, Mechthild, Walter und Markus) im Bauerngarten des Heimathauses getroffen.  Dem Unkraut wollte man ein Ende bereiten und die beiden Flächen im Garten umgraben, damit  Ende März und Anfang April Gemüse gesät und Kartoffeln gepflanzt werden können.

Während die Gärtnerinnen das Unkraut in den Staudenbeeten bändigten, schaufelte das starke Geschlecht unverdrossen im eher sandigen Hollager Mutterboden. Walter fühlte sich dabei an seine Kindheit erinnert, denn schon vor ca. 60 Jahren  durfte er – wohl eher unfreiwillig – im elterlichen Garten durchaus größere Flächen von Hand umgraben.  Sein heutiger ehrenamtlicher Einsatz ist – wie bei den Mitstreitern auch- von ziemlich freiwilliger Natur.

Nebenbei  bereitete Markus eine Drahtkonstruktion in der Remise vor, die verhindern soll, dass Spatzen und auch Krähen die Strohdocken unter den Dachpfannen zum Nestbau stibitzen können. Ganz fertig wurde er heute noch nicht, da muss weiter dran gearbeitet werden. Dafür wurde aber die geänderte Aufständerung für die beiden Beach-Flags heute fertig und im Steinbruch herrscht dank Markus auch wieder Ordnung.

Nach kurzer Stärkung mit Kaffee und eigenhändig von Antje belegten Brötchen, konnte die Truppe ihre heutigen Aktivitäten zum Abschluss bringen und sich dem Wochenende zuwenden.  Gerade rechtzeitig, denn kaum waren Spaten und sonstige Utensilien verstaut, setzte der angekündigte Regen ein, der sich wohl noch zum Sturm auswachsen will. Neben dem grünen Daumen braucht man hin und wieder eben auch einen guten Kontakt zum Wettergott.

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