„Wenn der Bauer pfeift;..“

Buch beleuchtet die spannungsreiche Geschichte des Heuerlingswesens WALLENHORST Die klassenlose Gesellschaft war auf dem Lande keinesfalls verwirklicht. Über viele Jahrhunderte wurde säuberlich zwischen Vollerben, Halberben, Erbköttern und Markköttern unterschieden. Sie verfügten, in absteigendem Maße, über eigenes Land und Weiderechte an weiterlesen …

Straßenname „In der Stroth“ verweist auf ein altes Feuchtgebiet

Auf der Stroth-Wiese werden Kalksandsteine gebacken Wallenhorst Wer oder was ist eine Stroth? Dem aufmerksamen Leser von Straßenschildern wird kaum entgangen sein, dass es in Osnabrück-Atter „In der Strothe“ und in Lotte-Büren den „Strotheweg“ gibt und beide ein Gewerbegebiet einrahmen. weiterlesen …

Straße Ostenort in Rulle schlängelt sich durch altes Siedlungsgebiet

Noch ein Paradies Wallenhorst Rulle bestand in fränkischen Zeiten aus den drei Siedlungsplätzen Ostenort, Garthausen und dem alten Dorf Rulle. Letzteres lag nördlich des heutigen Hotels Lingemann, Garthausen, am Eingang zum Nettetal und Ostenort, wie unschwer zu erraten, ganz im weiterlesen …

An der Engter Straße war schon früher eine Maut fällig

WallenhorstIn Wallenhorst heißt sie Engterstraße, in Bramsche-Engter umgekehrt Wallenhorster Straße. Gemeint ist in beiden Fällen die alte Heerstraße über den Vossberg, die heutige Landesstraße Nr. 78. Wer von Osnabrück nach Vörden oder Damme wollte, musste schon immer über Wallenhorst und weiterlesen …

„Abraham der Bauer“ besaß stattlichen Vollerbenhof

Wallenhorst Der Brammenweg liegt wiederum im ältesten Siedlungsgebiet Wallenhorsts, den „Bock Garen“ in Lechtingen. In einem früheren Teil der Serie „Straßenkunde“ ist bereits der „Buchgarten“ vorgestellt worden. Der Brammenweg verläuft östlich parallel zum Buchgarten mitten durch die kostbaren Eschböden auf weiterlesen …